Meteo steht für Wetter, oder Wetterdeutung, muss sich jedoch nicht immer auf das Wetter beziehen, sondern kann auch auf die eigene Gefühlswelt bezogen werden. Bestimmte Dinge stimmen uns nun einmal froh, andere hingegen bewirken ein ungutes Gefühl oder sogar Missfallen.
So ist der Spruch „Er macht gutes Wetter zum bösen Spiel.“ auch leichter zu erklären. Hier ist gemeint, dass man etwas nicht gut findet, dass jedoch nicht offen ausspricht. Gutes Wetter in uns kann beispielsweise durch ein schönes Geschenk oder einen kurzen Urlaub verursacht werden. Dabei wird positive Energie frei gesetzt, die sich dann komplett auf das eigene Empfinden auswirkt.
Anders herum können negative Einflüsse ebenso wirken. Wird man von jemanden getadelt, weil beruflich etwas nicht richtig läuft, so wirkt sich das natürlich auch auf die Seele aus. Und man muss aufpassen, dass die negativen Aspekte nicht Überhand nehmen, denn dann kann es zu langfristigen Auswirkungen wie etwa Depressionen oder dem Burnout-Syndrom führen.

